Diskussion über politisches Framing mit Elisabeth Wehling

Politische Sprache ist nie neutral. Begriffe wie Flüchtlingsstrom,  Klimawandel, Steueroase und Islamophobie transportieren immer auch Wertungen der Sprechenden. Sie aktivieren sogenannte Frames (Deutungsrahmen), die Informationen ideologisch einordnen und bestimmen, welche Aussagen wir als wichtig auffassen und welche nicht. Über diese Thesen der Linguistin und Politikberaterin Elisabeth Wehling habe ich mit Christiane Hoffmann vom Spiegel und Matthias Machnig, dem Staatsekretär des Wirtschaftsministeriums, auf Einladung der Heinrich-Böll Stiftung diskutiert.

Hier findet ihr das Gespräch in voller Länge.

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